Asymptomatische Träger?! Kommt die Sintflut auf uns zu?

Updated: Apr 3



Heute ist der 2. April 2021, der Karfreitag. Der Begriff „Kar“ stammt aus dem Althochdeutschen kara, „Kummer“, „Trauer“, „Wehklage“. Ein Tag zum Gedenken der Kreuzigung Jesu, mit der er freiwillig die Sünden der Welt auf sich genommen hat. Doch leider waren die menschlichen Sünden so groß und so zahlreich, dass eine Kreuzigung nicht ausreichte, um sie alle aus der Welt zu schaffen.

Warum landete Jesus erst auf dem Kreuz? Vielleicht weil er ein „Verschwörungstheoretiker“ war, in dem Sinne, dass er die Wahrheit sprach und damit einer korrupten Regierung drohte? Und was war mit Petrus, dem jungen Fischer, der ursprünglich Simon hieß, bis er auf Jesus traf und von ihm zu einem der ersten Apostel ernannt wurde und den Namen „Petrus“ bekam? Er war einer von Jesus nächsten Verbündeten, und doch verleugnete er Christus dreimal, als man ihn bei der Anhörung fragte, ob er jenen kenne. (Matthäus 26; Vers 69-75). Ob Petrus Jesus auch denunziert hatte, weiß ich nicht. Doch, wenn ich diese Geschichte genauer betrachte, sehe ich, dass sich in den letzten 2000 Jahren kaum etwas in der Welt geändert hat. Petrus war beim letzten Abendmahl dabei, das am grünen Donnerstag, ein Tag vor Christus Hinrichtung, stattgefunden hat. Er saß am selben Tisch mit Jesus und aß mit ihm und ein Tag später verleugnete er ihn.

Das erinnert mich an die Leute, die jahrelang zahlreich zu meinen Abendmahlen erschienen, sich an meinen Tisch setzten, ihre Bäuche mit dem Essen vollstopften, das ich besorgt und mit viel Liebe zubereitet hatte, und kaum war Corona da, schon kreuzigten sie mich, mit ihren Vorwürfen, Anschuldigungen und Beleidigungen. Und wenn es morgen hart auf hart kommen sollte, und es eine Anhörung gäbe, dann würden sie mich auch sicherlich verleugnen. „Sara Sadeghi? Wer soll das sein? Noch nie gehört oder gesehen!“ Das ist immer das gleiche Drama mit Menschen, ein unbewusstes Verhaltensmuster des kollektiven Feldes, das tief in der Menschheit verankert ist. In Mythen und Märchen lassen sich die Archetypen am besten erkennen. Doch leider werden sie nur selten gelesen studiert, sodass kaum jemand etwas daraus lernt. Jesus wurde der Gotteslästerung schuldig gemacht, und deswegen zum Tod am Kreuz verurteilt. Jetzt bin ich gespannt, ob mir auch demnächst Gotteslästerung angehängt wird, weil ich Bezug auf den Karfreitag und Jesus Schicksal genommen habe.



Kehren wir zurück zu der modernen Art der Kreuzigung, mit Corona als das Kreuz. Nehmen wir Dezember 2020 als der Beginn des Wahnsinnes, sitzen wir bereits seit 15 Monaten im Corona-Schiffchen. Bis heute kenne ich keinen einzigen Fall von einem Sars-CoV-2 Infizierten persönlich, obwohl ich doch in einer „Risiko-Zone“ wohne: Spanien. Bis Juli 2020 wohnte ich sogar direkt in Barcelona, in einem der „Corona-Hotspots“ Europas. Ebenso wenig kenne ich jemanden, der jemanden kennt, der an Covid-19 verstorben ist. Der einzige „Corona-Fall“, den ich völlig unpersönlich und unbekannterweise kenne, war und bleibt bis heute, der 87-jährige Vater meines ehemaligen Nachbars in Barcelona, der im März 2020 mit Verdacht auf Covid-19 ins Krankenhaus geliefert und nach einer Woche wieder entlassen wurde, ohne dass er je in einer Intensivstation landete oder an Beatmungsgeräten angeschlossen wurde. Auch hat er keine Folgen seiner Krankheit getragen.

Während der Sommermonate waren zwar nicht viele, aber doch einige Pilger hier im Haus, aus verschiedenen Ländern und Städten, wie Italien oder aus Madrid, die ebenfalls zu den Hotspots gehörten. Ich habe jeden einzelnen Pilger gefragt, ob er jemanden kennt, der an Sars-CoV-2 infiziert oder gar daran gestorben war. In allen Fällen lautete die Antwort: „Nein!“ Dann fragte ich sie, ob sie jemanden kennen, der jemanden kennt, der von der angeblichen Pandemie heimgesucht wurde. Auch diese Frage wurde in allen Fällen mit „Nein“ beantwortet.

„Und wenn es dem so ist“, sagte ich dann, „Warum trägst du eine Maske, während du hier im Hinterhof einer Pilgerherberge unter dem freien Himmel und mit einem Riesen Sicherheitsabstand zu mir sitzt? Huste ich etwa oder niese ich, oder kann das Wundervirus auch fliegen?“

„Du kannst ja symptomfrei krank sein!“, lautete die Antwort.

Das Leid unserer Gesellschaft! Eine symptomfreie Krankheit, erzeugt durch ein Virus, das bis zum heutigen Tag noch niemand, in einem Labor isoliert gesehen hat. Eine symptomfreie Krankheit, die unser hochkarätiger Scharlatan Drosten aus seinem Aluhut hergezaubert hat. Und damit hat er das Problem und die Lösung ganz alleine auf die Welt gesetzt, indem er sagte: „Achtung! Es gibt ein Killervirus, das zu einer asymptomatischen Krankheit führt, was heißt, dass man Kranken und Gesunden nicht voneinander unterscheiden kann. Aber nur keine Sorge! Denn mit meinem Drosten-Test könnt ihr die gesunden Kranken detektieren.“

Manchmal, wenn ich mir die ganze Geschichte bewusst mache, dann finde ich das Theater so surreal und lächerlich, dass ich es eher für einen Alptraum oder einen schlechten Film halte. Ich frage mich ständig, warum wir in dieser Situation sitzen? Etwa wegen eines Virus, das 99,94% der Weltbevölkerung überlebt hat, und dessen Existenz noch gar nicht bewiesen wurde?

Dass der Drosten-Test, der global verwendet wird, vieles kann, außer das Sars-CoV-2 Virus nachzuweisen, ist kein Geheimnis mehr, sondern unbestritten, doch lassen sich Menschen weiterhin testen. Gut für Drosten und seine Freunde! Von dem Milliardengewinn kaufen sie sich dann Villen an einem Strand in Mexiko, wo sie sich nach dem Fall der Regierung hinkriechen und ein schönes Leben in der Sonne auf Kosten der Corona-Fanatiker machen, bis sie bei einem Surfunfall ertrinken, so wie ihre Vorgänger, ein Mengele, zum Beispiel. Das wäre dann die Ironie des Schicksals, wenn unsere Wellen-Fetischisten, von einer echten Welle mit gen Himmel genommen werden

An dieser Stelle zitiere ich aus einem Artikel von 21. Januar 2021 aus dem österreichischen Wochenblick einige Zeilen: „Alleine in Deutschland werden Woche für Woche 1,2 Millionen Tests gefahren, die zwischen 60 und 150 Euro pro Stück kosten.“

Nun, nehmen wir 105 Euro als Durchschnittspreis pro Test, multipliziert mit 1,2 Millionen ergibt: 126 Millionen Euro pro Woche, sprich 6,5 Milliarden Euro pro Jahr, die irgendjemand geschwind mal abkassiert hat.

Weiter zu dem Artikel aus dem Wochenblick: „Zwar konnte Drosten selbst nie ein finanzielles Mitprofitieren an seiner Erfindung nachgewiesen werden; allerdings ist Fakt, dass er mit Billigung seines Klinikums, der Berliner Charité, die Berliner Firma TIB Molbiol Syntheselabor GmbH in die Entwicklung des Sars-CoV-2-Tests einband. Vor Corona, und damit wohlgemerkt vor der Erfindung des Giga-Erfolgsmodells Sars-COV-2-Test, soll der Jahresgewinn von TIB Molbiol bereits bei 7,3 Millionen gelegen haben.“ (Quelle: Wochenblick)

Letzte Woche telefonierte ich mit einer Freundin aus Bochum. Zu meiner großen Überraschung und völlig unerwartet sagte sie, dass auch sie niemanden kennt, der jemanden kennt, der auf der einen oder anderen Weise mit Corona in Verbindung kommt, während sie bereits zwei jungen Opfern der Impfung kennt: eine 35-jährige zweifache Mutter, die direkt nach der Spritze ums Leben gekommen ist, und ein 31-jähriger junger Mann, mit demselben Schicksal, keiner der beiden hatte Vorerkrankungen. Gestern telefonierte ich mit einem Arzt-Freund. Er war etwas aufgebracht wegen der Lügen der Presse, welche aus seiner Sicht die Impfschäden so verharmlost und behauptet, es seien deutschlandweit 31 Fälle der Hirn-Thrombosen gemeldet worden, davon neun verstorben. (Hier). Er arbeitet in einer Klinik in einem kleinen Dorf in Deutschland und habe bereits vier Fälle der Hirn-Thrombose gehabt. Vorgestern sei eine 31-jährige Lehrerin zu ihm in die Notfallaufnahme gekommen. Ihre Sehstärke habe nach der Impfung nachgelassen. Jetzt droht ihr eine komplette Blindheit der beiden Augen. Aber auch er, als praktizierender Arzt kennt bis heute keinen einzigen Fall des Covid-19 persönlich! Wie eigenartig!

In Órdenes, eine kleine Gemeinde mit etwa 12.000 Einwohner, unweit von meinem Wohnort, haben sich letzte Woche drei junge, gesunde Frauen das Leben genommen. Das macht insgesamt fünf Toten und fünf Verletzten, von denen ich innerhalb einer Woche gehört habe, aus der Menge der gesunden Menschen, die zwar eine tödliche Pandemie überlebt, jedoch an den Folgen Fehlentscheidungen unserer gewissenlosen, machtgeilen Politiker ums Leben gekommen sind oder gesundheitliche Schäden bekamen. Wobei ich nicht mit Gewissheit sagen kann, ob es sich dabei tatsächlich um "Fehlentscheidungen" gehandelt habe.

Aber das ist erst der Anfang. Vorgestern unterhielt ich mich mit der 19-jährigen Tochter einer Nachbarin. Sie leidet an Borderline begleitet von einer Persönlichkeitsidentifikationsstörung, die aus meiner Sicht eine Nebenwirkung der unzähligen bunten Pillen ist, die sie tagtäglich schluckt, aber das tut jetzt nicht groß zur Sache. Jedenfalls heißt das, dass sie manchmal „Black-outs“ hat und nicht mehr weiß, wer sie ist. Oder sie schreibt ihrer Mutter Mitten in der Nacht Nachrichten, die keinen rationalen Sinn ergeben und spricht sie mit unbekannten Namen an. Sie nimmt 16 bis 20 Tabletten pro Tag. Ich will nicht wissen, welche, denn sonst würde ich jede Nacht von Alpträumen über die immensen Nebenwirkungen so vieler Psychopharmaka, die sie durcheinander und zum Teil mit Alkohol und Drogen konsumiert, so heimgesucht werden, dass ich keine Sekunden mehr schlafen könnte. Seit Monaten ist sie bereits ein großes Sorgenkind in meiner Welt, weil Borderline-Patienten eher zu Selbstmordgedanken neigen, da sie selbstzerstörerische Verhalten haben. Und in der Tat hatte sie eine sehr schwere Zeit während der letzten Monate, und ist wie eine Bombe, die jeder Zeit hochgehen könnte. Sie ritzt sich jetzt öfter, tiefer und intensiver. Was mich absolut nicht wundert, wenn ich mir bewusstmache, in welchem Irrenhaus wir leben. Nun erzählte sie mir vorgestern, dass sie sich impfen lassen will, und zwar aus "Überzeugung", mit einem Impfstoff, von dem keiner weiß, wie er die Wirkungen anderer Medikamenten beeinflusst, von denen sie zahlreich konsumiert. Ich fragte sie, ob sie sich über die Impfnebenwirkungen informiert habe. Daraufhin schaute sie zu ihrer Mutter und sagte ihr lachend: „Sie glaubt nicht an Corona!“ Damit meinte sie mich.

Ist Corona eine Glaubensrichtung? „Glauben Sie an Corona oder sind Sie Gotteslästerer? Nehmen Sie doch täglich eine Merkelin zur Verstärkung der Paranoia, Ängste und Ihres Glaubens an Corona. Danach werden Sie sich besser fühlen und einer von uns sein, ein überzeugter Gläubiger.“

Apropos „Merkel“. Sie soll gestern wieder einmal die beleidigte Leberwurst gespielt haben, weil die Länder nicht nach ihrer Pfeife tanzen. So solle sie die lockeren Gangart der Länder bei der Umsetzung der Maßnahmen kritisiert haben. Und welche Problemlösung ist ihr dazu eingefallen? Die Entscheidungsgewalt auf die Regierung zu übertragen. (Quelle: Hier)

Aber das mal so am Rande. Zurück zu der Tochter meiner Nachbarin. Mein Versuch der Aufklärung scheiterte. „Das ist deine Meinung“, sagte sie zum Schluss, „und dass ich mich impfen lassen werde, ist meine Entscheidung. Wenn ich daran sterbe, dann ist es ja mein Problem und sollte dich nicht stören.“

Es gibt einen Spruch, der besagt: „Wenn du tot bist, merkst du es nicht, es ist nur schwer für die anderen. Wenn du dumm bist, ist das Gleiche.“

Damit will ich zu keinem Zeitpunkt gesagt haben, dass die Tochter meiner Nachbarin dumm ist. Aber sie ist aufgrund ihrer psychischen Lage zur Zeit unmündig, wie ein fünfjähriges Kind, das plötzlich auftauchen und sagen würde, es wolle Drogen nehmen, weil jetzt alle seine Freunde angefangen haben, Drogen zu nehmen.

Doch wenn sie sterben würde, dann hätte sie zwar ein kurzes Leben, aber es gibt auch Menschen, die sich aus Verzweiflung umbringen. So ist nun mal das Leben, aber was wäre, wenn sie die Impfung zwar überleben würde, aber dadurch eine Gefahr für die Menschen um sich wird? Geht das mich weiterhin nichts mehr an? Musste ich doch seit über einem Jahr auf das Leben verzichten, so wie ich das Leben kenne, habe ich doch alle meine Menschenrechte verloren, bin ich doch seit über einem Jahr wie ein Vogel in einem Käfig eingesperrt, und warum? Na, weil wir doch Leben retten und die Risikogruppen von einem Virus mit einer Mortalitätsrate von 0.01% beschützen wollen, vor einer Krankheit, die über 99% der Weltbevölkerung überlebt hat und ohne Maßnahmen genauso überlebt hätte, so wie uns das Beispiel von Schweden zeigt. Und was, wenn am Ende die Geimpften zu der größten Gefahr für die Gesellschaft werden, und alle bisherigen Inszenierungen und Lügen der Regierungen sich bewahrheiten?!

Ein gibt ein persisches Kindermärchen, das ich früher sehr oft und gerne las. Darin handelt es sich um einen Schäferjungen, der ein notorischer Lügner ist. Jede Nacht rennt er schreiend durch das Dorf, ruft „Wölfe! Wölfe! Meine Schafherde wurde heimgesucht!“, und weckt alle Dorfbewohner auf, die ihm zur Hilfe eilen. Doch stellen sie jedes Mal bei der Ankunft im Schäfers Stahl fest, dass er sie angelogen und reingelegt hatte. Der Schäfer aber zieht dieses Spiel lange durch, und weckt jede Nacht die Dorfbewohner auf, bis seine Herde eine Nacht tatsächlich von den Wölfen angegriffen wird. In Panik und Not geraten, zieht er durch das Dorf und bietet um Hilfe, doch niemand glaubt ihn mehr und kommt ihm zur Hilfe. Daraufhin verliert er seine ganzen Schafe.

So lernte ich bereits als kleines Kind durch diese kurze Geschichte, warum ich nicht lügen sollte: Erstens, weil die Lügen sich irgendwann bewahrheiten, zweitens, weil niemand jemanden glaubt, der seine Glaubwürdigkeit bereits durch ständige Lügen verloren hat, auch dann nicht, wenn er ausnahmsweise die Wahrheit erzählt.

Bereits seit Monaten wird davon gesprochen, dass die Geimpften womöglich zu Superspreader werden könnten. Erstens haben bereits die wenige Studien (insofern man sie überhaupt Studien nennen kann) in der ersten klinischen Phase gezeigt, dass die Impfung das Immunsystem direkt angreift und schwächt (Clemens Arvay, Prof. Stefan Hockertz, Prof. Bhakdi, schweizerische Ärztezeitung). Das heißt, gesunde Menschen, die vor der Spritze durch ihr eigenes Immunsystem vor Krankheiten geschützt waren, wurden nach der Impfung für Krankheiten anfällig. Außerdem wird davon gesprochen, dass das Virus sich womöglich im menschlichen Körper mutiert und damit gefährlicher und aggressiver wird. Dadurch dass die Geimpften aber nachweislich ansteckend sein können (so Wieler und Lauterbach), können sie andere Menschen infizieren, aber dieses Mal mit einem Virus, das womöglich aggressiver ist, als dasjenige, wogegen sie sich impfen lassen haben. (Top-Virologe warnt vor Massensterben durch Corona-Impfungen, Studie von Epidemiologen: Infektionssterblichkeit von Corona 0,15 Prozent) Und wenn wir bedenken, dass das kollektive Immunsystem sich in den letzten 13 Monaten stark geschwächt hat, weil körperliche Bewegung und Nähe, Urlaub und Entspannung extrem eingeschränkt gar ausgefallen sind, und dass wir seit bereits einem Jahr in einem Feld der Angst und des Stresses befinden, dann ahnen wir, dass die nächste Welle in der Tat eine mit vielen Opfern werden könnte.

Zu diesem Thema wollte ich mich bis heute nicht äußern, weil ich noch nicht genug darüber studiert habe, doch gab es jetzt einen Fall in Halle (Sachsen-Anhalt), wovon unter anderem RTL gestern berichtete, und das ist leider kein Aprilscherz gewesen: Ein Mann, der bereits zweimal geimpft wurde und völlig symptomfrei war, mit einem negativen PCR-Test, entlarvte sich als ein Superspreader und habe viele Menschen im Krankenhaus völlig unwissend angesteckt. Bei weiteren Untersuchungen haben sie zum Schluss eine enorm hohe Viruslast bei ihm nachgewiesen.

Nun wollen wir diesen Fall zu Ende denken: Sollte das tatsächlich keine Ausnahme, sondern die Regel der Impfung werden, heißt dies, dass die asymptotische Krankheit, die bis jetzt nur eine Erfindung von Drosten war, unsere Realität werden könnte, doch leider bleibt die zweite drostenianische Aussage bezüglich seines Drosten-Tests nach wie vor und jetzt einmal mehr nachgewiesen, ein Märchen. Denn, wie dieser Fall zeigt, war der PCR-Test nicht in der Lage, eine symptomfreie Infizierte, wie der Mann es gewesen war, zu detektieren. Das wiederum heißt, in einigen Monaten, werden völlig gesund-aussehende geimpfte Menschen, durch die Welt geistern und geimpfte und ungeimpfte Mitmenschen mit einem möglicherweise mutierten Virus anstecken. Dann bin ich gespannt, wie unsere lieben Medien, diese Geschichte so framen werden, dass auch dieses Unheil uns Verschwörungstheoretikern, die sich halt auch nicht impfen lassen werden, in die Schuhe geschoben wird. Aber bis dahin haben sie ja einige Monate Zeit, um sich etwas schönes und fantasievolles auszudenken.


Ich würde ja gerne heute hier sitzen, ein trauriges und überraschtes Gesicht darüber machen, dass innerhalb einer Woche, drei junge Frauen sich das Leben genommen haben, zwei junge, gesunde Menschen an der Impfung gestorben sind, und fünf weitere schwere Nebenwirkung, bis zur Blindheit von der Impfung getragen haben. Aber leider kann ich weder überrascht, noch schockiert wirken, ohne dabei Fake zu sein, denn ich habe das alles bereits vor einem Jahr kommen sehen, und hatte genug Zeit, mich mental darauf vorzubereiten, damit ich psychisch nicht zugrunde gehe.

Am Abend des 12. März 2020 direkt nach dem Eingang der Nachricht über die absolute Ausgangssperre in Spanien telefonierte ich mit einem Mediziner-Freund, der außerhalb des Landes wohnt, und berichtet ihm über die Lage bei uns. Ebenfalls sagte ich ihm voller Sorgen und Bedenken, welche schwere Folgen diese völlig unbedachte (oder vielleicht sehr wohl bedachte) Entscheidung für die Menschen haben werde, unter anderem: Erhöhte Selbstmordrate, gestiegene Depression-Fälle, Insolvenz der Kleinunternehmer, eine nicht zugelassene Impfung, die Millionen von Menschen das Leben kosten wird (das ahnte ich bereits aus meinem Wissen über die Schweinegrippe und deren Verlauf). Ebenfalls nannte ich ihm Folgen, die wir erst in zehn oder zwanzig Jahren sehen werden, wie zum Beispiel, die posttraumatische Folgen, die unsere Kinder aus diesem Theater zu tragen haben.

Er sagte: „Alles schön und gut! Aber wir müssen die Risikogruppen schützen, deswegen müssen wir das alles in Kauf nehmen.“

„Es geht hier nicht um ein Virus“, erwiderte ich. „Das hier ist ein Plan der Pharmaindustrie.“

Er lachte mich etwas verärgert aus: „Warum würden sie so etwas tun? Sie zerstören die ganze Wirtschaft damit. Welches Interesse hätten sie, wenn nicht das Leben der Gefährdeten zu schützen?“

Ich sagte: „Diese Frage kann ich momentan nicht beantworten, aber du hast selbst deine Frage beantwortet. Seit wann interessieren sich die Regierungen für unsere Gesundheit und Leben, dass sie die Wirtschaft gegen die Wand rennen lassen, um Leben zu retten? Das alleine soll ein Alarm für uns alle sein, dass unsere geldgeilen Regierungen, die bis jetzt Millionen Menschen alleine mit ihrem Waffenexport aufs Gewissen haben, um Kohle zu verdienen, plötzlich die Wirtschaft ruinieren, um Leben zu retten. Das ist doch ein Widerspruch in sich.“

In den daraufkommenden Wochen, während ich meine Meinung immer öfter veröffentlichte, distanzierte sich dieser Mediziner-Freund neben vielen anderen Ärzte-Bekannte von mir. Manche von ihnen blockierten oder entfernten mich von Facebook, weil ihnen meine Predigt über Menschenrechte, Freiheit, freien Willen, Leben, menschliche Werte, Menschenwürde und der Gleichen in Zeiten einer "schweren Pandemie" zu Leide geworden war. Von einem Arzt-Freund, der an der Uni Freiburg studiert und in San Francisco rehabilitiert hatte, habe ich mich selbst getrennt, nachdem er zum wiederholten Mal, Fotos von sich postete, wie er unter freiem Himmel mit einer Maske joggte. Das waren Bilder, die ich von einem Arzt nicht gesehen haben wollte.

Jetzt schätze ich, dass diese Personen, denen mein Gelabber damals zu viel war, nun Menschen für 130€ die Stunde impfen, natürlich nur um sie von einer Krankheit mit einer Mortalitätsrate von 0.01% zu beschützen. (Dass die Ärzte die erwähnte Summe bekommen, habe ich aus keiner Zeitung, die ich hier als Quelle wiedergeben könnte, sondern von einem weiteren Arzt-Freund, dem sie letzte Woche 130€ die Stunde angeboten haben, damit er Patienten impft. Ein verführerisches Angebot in Zeiten der wirtschaftlichen Krise, nachdem dreißig Krankenhäuser letztes Jahr schließen mussten. Er hat das Angebot selbstverständlich in Namen der Menschheit abgelehnt.)

Jetzt wünschte ich mir, dass meine Ärzte-Bekanntschaften, die mich vor einem Jahr gekreuzigt haben, diesen Beitrag lesen würden, denn ich hätte eine Frage an sie: „Haben wir tatsächlich Menschen gerettet und Risikogruppen geschützt oder habt ihr mit euren Aktivitäten und Passivitäten mehr Leben aufs Gewissen, als gerettet?“

Es ist nie zu spät, ein Unheil zu stoppen, indem ihr euch jetzt informiert und diesen Impfwahn ein Ende setzt, bevor wir eine Sintflut erleben!

Danke für die Aufmerksamkeit und einen nachdenklichen Karfreitag.


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