Bin ich ein rechtsradikaler Holocaust-Verharmloser?



Seit über einem Jahr werden wir mit Begriffen beschmissen, die vor allem zusammenhanglos verwendet und benutzt werden. Es scheint mir so, als leide unsere Welt an einem akuten Tourette-Syndrom, das durch gewisse Begriffe oder Fragestellungen getriggert werden kann. Wie zum Beispiel:

Person A sagt: „Die Ärzte, die damals in den KZs betätigt waren und Millionen von Menschen gequält und getötet haben, waren auch Ärzte.“

Diese Feststellung, die ja nicht gelogen, sondern viel mehr ein Fakt ist, aktiviert das Tourette-Syndrom bei Person B so, das sie die obige Aussage mit Begriffen wie „Du bist ein Antisemit“, kommentiert.

Doch auch Fragestellungen können neben allgemeine Feststellungen zum Triggern des Tourette-Syndroms führen. Zum Beispiel:

Person A fragt: „Warum werden den Ärzten, die sonst 30 bis 40€ die Stunde bekommen, urplötzlich 130€/Std. angeboten, damit sie Menschen impfen?“

Diese Frage aktiviert das Tourette-Syndrom bei der Person B, die wie folgt antwortet: „Verschwörungstheoretiker!“

Person A: „Aber das ist doch keine Theorie, sondern eine Frage.“

Person B: „Corona-Leugner.“

Diese Unterhaltungen, die eher an Dialogen wie; „Warum trägst du eine Maske?“ – „Warum liegt hier Stroh?“, aus schlechten „Filmen“ erinnern, sind in der Tat „Real-Life-Conversations“ der letzten Monaten.

Aber, wer kann die Parallelen zwischen den Geschehnissen während des Nazi-Regimes und der jetzigen Weltsituation besser sehen, als jemand, der die beiden Zeiten erlebt hat? Und was, wenn ein Holocaust-Überlebender das gleiche Muster erkennt, wie ich? In welche Schublade wird er gesteckt?

Und mit welchem Impfstoff werden die Israelis geimpft, wer stellt den Impfstoff her, und wer verkauft ihn an Israel? Und welche Folgen hat dieser Impfstoff für die Geimpften? Und in welche Schublade gehören diejenigen, die einen tödlichen, ungeprüften, Impfstoff an Israel verkaufen; Weltretter, Gutmenschen, Judenfreunde?

Mehr zu diesem Thema im Video unten.



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Referenzen:

Impfstoff in Israel

Impf-Tote in Israel

Weitere Links, die über die Impf-Tote in Israel berichteten, sind wie durch ein Wunder nicht mehr zu finden, vielleicht ja, weil sie eine "Verschwörung" waren, denn laut "offiziellen" Berichten, ist bis jetzt niemand in Israel an der Impfung gestorben.

Interview mit Vera Sharav, einer Holocaust-Überlebende

Klappentext:

„Ich hab‘ alles auf Rot gesetzt und das Rad hielt bei Schwarz an. Ich hab‘ verloren“, geht der 34-jährigen Langzeitreisende Sara durch den Sinn, während sie am Flughafen in Kuala Lumpur steht und die auf- und absteigende Flugzeuge beobachtet.

Was ist der Preis für Freiheit und wie weit würdest du gehen, um deinen Herzenswunsch zu erreichen? Bist du bereit, alles aufzugeben; das Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität, Gewissheit, und dich von allen konventionellen Werten, Vorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen, wenn dein Herz es von dir verlangen würde, wenn das der einzige Weg zur Liebe wäre?

Das kleine, schwarze Fischlein handelt von der inneren Reise einer gebürtigen Iranerin, die auf der Suche nach Freiheit und wahrer Liebe, sich selbst verliert und (wieder) neu findet.

Mit viel Offenheit und Ehrlichkeit berichtet sie von den Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt werden, und von der dunkelsten Zeit ihrer Reise.

Hat sie wirklich verloren?

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