Das kleine, schwarze Fischlein: Gott! Sehen sie das nicht?


Ereignisse in der großen Gesellschaft lassen sich leichter nachvollziehen und verstehen, wenn wir Aspekte von ihnen in den kleineren Gesellschaften finden, beobachten und analysieren.

Hierfür fand ich einen Ausschnitt aus meinem Buch "Das kleine, schwarze Fischlein - a diary", der für mich eine Analogie zu den momentanen Weltgeschehnissen ist.

Im beigefügten Video lese ich jenen Ausschnitt aus dem Kapitel 15 "Was auf Bali geschah ...", Seite 380-384 vor.

Flug Nummer 69, Virgin Australia


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Klappentext:

„Ich hab‘ alles auf Rot gesetzt und das Rad hielt bei Schwarz an. Ich hab‘ verloren“, geht der 34-jährigen Langzeitreisende Sara durch den Sinn, während sie am Flughafen in Kuala Lumpur steht und die auf- und absteigende Flugzeuge beobachtet.

Was ist der Preis für Freiheit und wie weit würdest du gehen, um deinen Herzenswunsch zu erreichen? Bist du bereit, alles aufzugeben; das Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität, Gewissheit, und dich von allen konventionellen Werten, Vorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen, wenn dein Herz es von dir verlangen würde, wenn das der einzige Weg zur Liebe wäre?

Das kleine, schwarze Fischlein handelt von der inneren Reise einer gebürtigen Iranerin, die auf der Suche nach Freiheit und wahrer Liebe, sich selbst verliert und (wieder) neu findet.

Mit viel Offenheit und Ehrlichkeit berichtet sie von den Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt werden, und von der dunkelsten Zeit ihrer Reise.

Hat sie wirklich verloren?

Mehr zum Buch hier.