Die Signifikanz der Präsenz


"Bringen die Demos überhaupt etwas?"

"Lohnt sich die ganze Arbeit und Mühe, Artikeln zu schreiben, mich vor eine Kamera zu stellen, und Videos zu erstellen, während der Kreis der Zuschauer sehr klein ist?"

"Was bringt das alles überhaupt?"

"Die Umstände werden ja immer schlimmer!"

"Das hat alles gar keinen Sinn!"

Und vieles mehr höre ich tagtäglich in den Raum gestellt zu werden. Der Zweifel scheint uns zu plagen und die Hoffnung droht uns zu verlassen.

Aber, ist der Verlust der Hoffnung, nicht ein Zeichen des Mangels des Vertrauens? Und könnten wir noch lernen, zu vertrauen, wenn die Dinge gewiss wären oder gehört das Vertrauen zu den Lektionen, die wir nur in der Ungewissheit lernen können?

Im beigefügten Beitrag beschäftige ich mit der Frage, warum gerade jetzt so wichtig ist, Präsenz zu zeigen.


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Klappentext:

„Ich hab‘ alles auf Rot gesetzt und das Rad hielt bei Schwarz an. Ich hab‘ verloren“, geht der 34-jährigen Langzeitreisende Sara durch den Sinn, während sie am Flughafen in Kuala Lumpur steht und die auf- und absteigende Flugzeuge beobachtet.

Was ist der Preis für Freiheit und wie weit würdest du gehen, um deinen Herzenswunsch zu erreichen? Bist du bereit, alles aufzugeben; das Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität, Gewissheit, und dich von allen konventionellen Werten, Vorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen, wenn dein Herz es von dir verlangen würde, wenn das der einzige Weg zur Liebe wäre?

Das kleine, schwarze Fischlein handelt von der inneren Reise einer gebürtigen Iranerin, die auf der Suche nach Freiheit und wahrer Liebe, sich selbst verliert und (wieder) neu findet.

Mit viel Offenheit und Ehrlichkeit berichtet sie von den Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt werden, und von der dunkelsten Zeit ihrer Reise.

Hat sie wirklich verloren?

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