Rettet die Kinder! Und macht die Impfung happy?


Dieser Artikel als Video hier.

Als ich vor drei Jahren meinen Tauchschein machte, sagte mein Tauchlehrer, ich dürfe einen Taucher in der Not nur dann helfen, wenn ich mich dabei in keine Gefahr bringe. Das Leben ist ein Ozean und wir sind Taucher.

Sich selbst zu opfern, um einen anderen Menschen zu retten, füttert nur den Opferarchetyp, der tief in unseren Ängsten wurzelt. Dabei wird niemandem geholfen, im Gegenteil, wir laufen Gefahr, uns selbst Schaden zuzufügen. Damit ich einen Taucher in Not helfen kann, muss ich meine eigenen Tauchfähigkeiten erhöhen, und wenn ich jemanden aus einem psychologischen Sumpf herausziehen will, muss ich erst meine eigene Psyche verstärken und stabilisieren. Das sollten wir vor allem in den schwierigen Zeiten, wie den jetzigen, nicht aus den Augen verlieren.

Ab Montag, den 22. März 2021 gilt Maskenpflicht für Grundschulkinder, zumindest in Baden-Württemberg. In manchen Bundesländern müssen die Kinder sich jeden Tag im Unterricht testen. Und vor einigen Tagen erreichte mich ein Bild aus dem „Sant Joan de Déu“ Kinderkrankenhaus in Barcelona.


Im Text steht: „Wir suchen gesunde Kinder und Jugendliche für die Teilnahme an klinischen Studien mit Covid-19 Impfstoff. Wenn Ihre Tochter oder Ihr Sohn zwischen 5 bis 17 ist und Sie an einer Teilnahme interessiert sind, überprüfen Sie die Information.“ Link dazu hier.

Wie glücklich das Kind doch aussieht, und welche Botschaft es mit seinem Lächeln übermittelt. „Yay! Ich kriege eine Spritze und bin so happy darüber!“

Früher hat man Medikamenten an Tieren versucht, heute werden wohl Kinder für diesen Zweck benutzt.

Jetzt würde ich jeden von euch darum bitten, in sich zu gehen und sich an seine Impferfahrungen als Kind zu erinnern. Ich teile meine eigene mit euch. Bei meiner Einschulung musste ich mich impfen lassen. Ich weiß nicht mehr gegen was, aber an alles andere erinnere ich mich noch ganz genau. Ich hatte schon immer Angst vor Spritzen. Es gab nie eine Impfung für mich ohne Riesendrama. Doch die Erfahrung bei meiner Einschulung war besonders interessant. Das war im September 1990. Im Juli desselben Jahres hatte ich ein großes Erdbeben erlebt, bei dem das Dorf, in dem wir damals lebten, über Nacht zu einer Ruine wurde, und über die Hälfte der Bewohner ums Leben gekommen war. Das Dorf hatte sich zu einem offenen Friedhof transformiert, Leichen lagen überall auf der Straße. Das waren Bilder, die mich tief getroffen hatten. Unter den Toten befanden sich viele Menschen, die ich persönlich gekannt hatte. Das Resultat daraus: Ein großes Trauma für ein sechsjähriges Kind. Etwa zwei Jahre zuvor war mein Vater zu den Kriegsgebieten an der Grenze zwischen dem Iran und Irak geschickt, was natürlich ein weiteres schweres Trauma für ein damals vierjähriges Kind gewesen war: Die Angst davor, mein Vater könnte ums Leben kommen.

Das heißt, zu der Zeit meiner Einschulung war ich bereits in Folge mehreren traumatisierten Erlebnissen völlig traumatisiert. Ich stand mit meiner Mutter im Büro der Schulleiterin, die meiner Mutter ein Formular in die Hand drückte, welches sie von der Impfstelle unterschreiben lassen musste, sobald ich geimpft wurde. Diesen Zetteln benötigten sie für meine Einschulung. Sobald ich das Wort "Impfung" hörte, geriet ich in solcher Panik, dass ich nicht mehr zu stoppen war und ich wusste, dass ich mich nicht impfen lassen werde. Ich tobte, weinte und schrie, dass die Wände bebten und die Fenster zu zerbrechen drohten. Und das zog ich so lange durch, bis ich mich durchsetzte: Ich wurde eingeschult, ohne mich impfen zu lassen, obwohl die Impfpflicht galt.

Zwei Dinge wollte ich mit dieser Erzählung demonstrieren: Erstens, wie falsch und manipulierend das Bild dieses Kindes auf dem Foto von dem besagten Krankenhaus ist. Welches Kind hat sich je so über eine Spritze gefreut, wie das hier auf diesem Bild? Und zweitens: Dass der freie Wille mit uns geboren ist. Wenn er stark genug ist, kann er sich auch durchsetzen, egal wie alt ein Mensch ist. Ich war sechs Jahre alt und lebte unter zwei Diktaturen: Die Regierung und meine eigene Mutter, die halt auch einen sehr starken Willen hat und mindestens so stur ist, wie ich selbst. Aber ich habe mich trotzdem durchgesetzt.

Zurück zu Sant Joan Krankenhaus in Barcelona. Ich schaute mir die Internetseite des Kinderkrankenhauses genauer an, und entdeckte eine sehr heimtückische Manipulationsmethode zwischen den Zeilen, die viele bewusst gar nicht wahrnehmen, von der sie sich jedoch stark beeinflussen lassen werden. Erstens kommt Gottes Name bereits in dem Krankenhausnamen vor: „Déu“ ist das katalonische Wort für Gott. Und wenn solches Verbrechen unter Gottes Namen geschehen, dann sind sie besonders gefährlich. Zweitens bieten sie auf ihrer Homepage religiöse und spirituelle Unterstützung an. Wenn etwas mit Gott, Religionen und Spiritualität in Verbindung kommt, erweckt es automatisch und unbewusst ein Vertrauen in uns.

Ich sehe oft Bilder durch das Netz gehen, auf denen kleinen Kinder oder gar Babys zu sehen sind, die ein Stäbchen in die Nase oder den Hals gedrückt bekommen oder eine oder gar zwei Masken tragen. Dann kommen Fragen auf, wie; „Wie kann jemand seinem Kind so etwas antun?“

Nun, es gibt Eltern, die ihre Kinder körperlich, seelisch und sexuell missbrauchen, oder gar in den Mülleimern entsorgen oder töten. Ein Vater oder eine Mutter ist an der ersten Stelle ein Mensch, der auf Grund seiner eigenen Geschichte unter psychischen Störungen leiden kann. Die Zeugung eines Kindes hat noch niemanden von seinen Krankheiten geheilt. Aber es gibt auch Eltern, die zwar psychisch gesund, aber bereits so manipuliert sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie da tun. In diesem Fall beantwortet die Geschichte die Fragen nach „Wie?“, und „Warum?“

Stichwort, die so genannte „Verschickungskinder“.

Bis zur Mitte 80er wurden Millionen Kinder deutschlandweit von den Gesundheits- und Kinderämtern in die so genannte „Erholungskuren“ geschickt. Damals wie heute steckten sie alle unter derselben Decke. Eine Gruppe (die erwähnten Ämter) förderte die Eltern dazu auf, ihre Kinder dahin zu schicken, die andere Gruppe (die Propaganda) übernahm die Werbung dafür. In einer Dokumentation von SWR werden Ausschnitte der damaligen Fernseherwerbungen für die Kurheime gezeigt. Ein älterer, sympathisch aussehender Arzt im weißen Kittel steht vor der Kamera und verspricht den Eltern das Blaue vom Himmel. Danach werden Bilder aus den Heimen gezeigt, in denen glückliche und lächelnde Kinder am Essen und Spielen zu sehen sind. (Link zur Doku hier.)

Was ist die Realität zu diesen Bildern gewesen? Millionen von Kindern wurden über einem Jahrzehnt in diesen Heimen körperlich, psychisch und sexuell missbraucht, gefoltert und gequält. Die Augenzeugen sind heute unter uns. Auch bei diesem Verbrechen hatten die Kirche und die Diakonie ihre Händen drin. Denn es gab Heime, die direkt von ihnen geführt wurden.

Wenn wir jetzt ein bisschen weiter in die Geschichte zurückgehen, sehen wir, dass auch dies nichts Neues gewesen war, sondern „nur“ eine Wiederholung der Geschichte. Das Kinder Euthanasie-Programm der Nazis lief nach demselben Muster. „Ihre Kinder sind bei uns in sicheren Händen und besser aufbewahrt“, wurde den Eltern damals gesagt, ihnen ein paar falsche Bilder, wie die aus dem Kinderkrankenhaus in Barcelona gezeigt, das Ganze noch unter Gottes Name gesetzt, und schon standen Mütter in der Schlange, um ihre Kinder in die Todeszelle zu geben. Und jetzt komme ich zu meinem Lieblingssatz: „Das hier ist nichts Neues. Wir erleben nur eine Wiederholung der Geschichte.“

Jetzt ist die Frage, ob dieses Verbrechen nicht hätte gestoppt werden können, und die Antwort lautet: „Ja! Es hätte, hätten die Eltern damals auf ihre Kinder gehört!“ Denn unter den Verschickungskindern hatte es welche gegeben, die über die Umstände in den Heimen berichteten, leider fanden sie aber kein Ohr bei den Erwachsenen. Ihre Glaubwürdigkeit wurde von eigenen Eltern in Frage gestellt, und man hat ihnen gesagt, sie sollen aufhören, zu fantasieren und Lügen auszubreiten!

Die Eltern, die bereits bis zum Hals im Sumpf der Manipulation versunken sind, kann niemand mehr richtig herausholen, ohne sich selbst dabei zu gefährden. So traurig wie das sich auch anhört, doch so wahr ist das, dass es Dinge gibt, die wir ändern können, und andere die wir akzeptieren müssen. Uns jetzt mit Fragen nach „Wie?“, und „Warum?“, zu beschäftigen, hilft uns nicht weiter. Denn angenommen, wir finden heraus, warum sie handeln, wie sie handeln, was sollen wir jetzt mit der Antwort anfangen?

Dann gibt es aber auch eine relativ kleine Gruppe, die bereits aus der Geschichte gelernt, und ihre Kinder von der Schule genommen hat. Und dazwischen gibt es Eltern, die ambivalent sind. Auf der einen Seite stimmen sie dem Verlauf der Dinge nicht ganz zu, auf der anderen Seite stecken sie in einer Passivität und wissen nicht, was zu tun. Für sie gibt es noch Hoffnung auf eine Rettung, denn es gibt jede Menge Dinge, die man tun könnte, wenn man es wollte. Es gibt rechtlichen Mitteln, an denen gerade die Anwälte und Organisationen wie Klage-Paten arbeiten. Doch so etwas benötigt immer Zeit, die wir nicht haben. In manchen Bundesländern wurde bereits bekanntgegeben, wer sein Kind in der Schule nicht testen lassen will, der soll Homeschooling machen. Wunderbar! Das sollte man in Anspruch nehmen. Aber auch Eltern in anderen Bundesländern können das Gleiche tun, indem sie ihre Kinder nicht in die Schule schicken. Im schlimmsten Fall bekommen sie ein Bußgeld wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht. Dann legen sie einen Widerspruch ein, und bis das Ganze zu einer Gerichtsverhandlung kommt, wird es Monate dauern, und wer weiß, was bis dahin geschehen ist. Aber man hat schon das Kind geschützt.

Ich habe bereits in meinen vorigen Videos als eine ehemalige Lehrerin gesagt, dass die Schule nicht zur Bildung der Kinder dient, sondern zu deren Manipulation, und daher schon immer mehr gefährlich war, als nützlich. Doch gerade jetzt gibt es fast keinen anderen Ort, der gefährlicher für die Psyche des Kindes sein könnte, als die Schule. Wenn eine Seuche ausbrechen oder Flöhe rumgehen würden, dann hätte man sein Kind nicht in die Schule geschickt. Jetzt ist die Angst die Seuche, die sich unkontrollierbar und mit einer Lichtgeschwindigkeit ausbreitet. Dann schicke ich mein Kind in die Schule, direkt in das Feld der Panik, wo verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Haushalten und Sichtweisen zu der jetzigen Situation zusammen kommen. Mein Kind sagt: „Meine Eltern tragen keine Maske“, oder „Meine Eltern werden sich nicht impfen lassen“, ein anderes sagt: „Was? Meine Oma ist leidenvoll an Covid gestorben!“ Und schon ist der Samen der Panik in meinem Kind gesät.

Ein Erwachsener würde ganz anders mit dieser Info umgehen. Er wurde sein bewusstes Wissen über dieses Thema ins Gedächtnis rufen und damit die Angst reduzieren oder erst gar nicht an sich ranlassen, doch Kinder reagieren auf Emotionen und nicht auf wissenschaftliche Tatsachen. Ist die Angst einmal da, wird es sehr schwer sein, sie ihnen wieder wegzunehmen.

Letztes Jahr im Dezember teilte mir eine Klientin mit, dass ihr 8-jähriger Sohn sich weigerte, in die Schule zu gehen. Ich sagte, sie solle ihn zu Hause behalten.

Ihre Antwort lautete: „Ich muss doch arbeiten, wer soll sich um das Kind kümmern?“

Meine Antwort war: „Falsch. Richtig wäre, zu sagen, ich muss mich um mein Kind kümmern, wer soll dann für mich arbeiten?“

Kinder wissen ganz genau, was für sie gut oder schlecht ist, wenn die lieben Eltern sich die Zeit nehmen würden, um ihnen zuzuhören. Die meisten Kinder sprechen erst gar nicht über ihr Leid mit ihren Eltern, weil ihnen keinen Raum für ein ernsthaftes Gespräch gegeben wird, oder weil man ihnen nicht vertraut, oder sie nicht ernst nimmt. Von ihnen wird verlangt, Verständnis für die Eltern zu haben. „Guck doch mal, Schatz! Die Mama muss doch zur Arbeit. Mach´s mir nicht so schwer. In der Schule bist du unter deinen Freunden, kannst mit ihnen spielen und Spaß haben. Hier zu Hause bist du doch ganz allein“, hat meine Klientin ihrem Sohn gesagt. Das hat funktioniert, denn das Kind ist gegen seinen Willen in die Schule gegangen, und die Mutter hat nie erfahren, warum er nicht in die Schule gehen wollte.

Ich versuche bereits seit Wochen, ein Modell zu entwickeln, anhand dessen ich den Grand an der Traumata und psychischen Schäden, die die Kinder gerade von dieser Situation tragen, zu demonstrieren, doch bis jetzt ist das mir nicht gelungen.

Die momentane Weltsituation ist für uns alle traumatisierend, doch der Großteil der Erwachsene wird sie am Ende verlassen, ohne große Folgen davon zu tragen. Denn wir haben bereits einen gewissen Grad an Bewusstsein, der uns hilft, uns die Dinge zu erklären, und wir haben aus den Erfahrungen gelernt, wie man mit Traumata umgeht, aber nicht die Kinder. Die Mehrheit der heutigen Kinder wird posttraumatische Folgen aus dieser Situation tragen. Das heißt, in zehn bis zwanzig Jahren, wenn sie Erwachsene sind, werden sie unzählige Probleme in allen Bereichen des Lebens haben, ohne den Grund dafür zu wissen. Ihre Partnerschaften werden eine nach der anderen scheitern oder die Hölle sein. Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen werden voller Probleme sein und vieles mehr.

Liebe Eltern, ich weiß, dass diese Situation auch für euch schwer ist, nicht zuletzt finanziell, weil der Arbeitsmarkt am Zusammenkrachen ist. Doch sollte man es nicht aus den Augen verlieren, dass ein Kind ohne Markenklamotten und Playstation 4 psychisch gesund bleibt, wenn man sich darum kümmert, dass er sich in einer psychisch gesunden Umgebung befindet.

Die Kinder sollten so wenig wie möglich über die momentanen Weltgeschehnisse informiert werden. Jegliche Diskussionen über das Theater ist ein großes Tabu für ihre Ohren. Und sie sollten so wenig Bilder wie möglich von der „neuen Normalität“ zu sehen bekommen. Maskierte Menschen sind ein Bild des Schreckens für Kinder. Nachrichten und Fernseher genauso tabu! Und man sollte bitte nicht von den Kindern verlangen, einen zu verstehen und ihnen ins Gewissen zu reden.

Was den Kindern sehr gut hilft, traumatisierend Situationen zu passieren, sind Märchen, weil sie alle mehr oder minder das gleiche Muster haben.

In den Märchen gibt es immer einen Charakter, der richtig böse ist und schlimme Dinge tut. Dann kommt eine Zeit des Leidens und der Dunkelheit, aber viel wichtiger ist, wie sie enden. Denn am Ende wird alles gut und das Licht gewinnt. Deswegen spielen Märchen eine große Rolle in der Psychologie, nicht nur für Kindern, sondern genauso für die Erwachsene.

Doch neben den Kindern gibt es eine weitere Gruppe, die gerade besonders gefährdet ist, und womöglich posttraumatische Folgen aus dieser Situation zu tragen hat. Das sind Erwachsene, die unter psychischen Störungen leiden, psychisch instabil sind oder bereits in ihrer Kindheit in Folge eines traumatisierenden Ereignisses traumatisiert wurden, wie Kriegsüberlebende, oder die, welche als Kind auf der einen oder anderen Weise missbraucht wurden. Wenn sie sich bis jetzt mit den damaligen Geschehnissen aus ihrer Kindheit nicht bewusst auseinandergesetzt und die damaligen Traumata nicht erarbeitet und überwunden haben, dann kommen vor allem jetzt alle alten, offenen Wunden online, weil sie durch eine Wiederholung im Unterbewusstsein getriggert werden.

Davon ist eine andere Klientin von mir betroffen: Die jetzigen Umstände, rufen – unbewusst, und ohne, dass sie es merkt – Erinnerungen an Franco Regime in ihrem Gedächtnis auf, das sie erlebte, als sie eine Jugendliche war. Das kam während einer unserer Sitzungen raus. Was sie jetzt zu tun hat, ist erstens, einzusehen, was in ihr vorgeht und zweitens sich bewusst damit auseinanderzusetzen, um dieses Trauma zu überwinden. Was tut sie stattdessen? Erstens leugnet sie eine Verbindung zwischen den damaligen Geschehnissen und ihrem heutigen Befinden, zweitens rennt sie davon weg, indem sie von morgens bis Abends vor der Glotze sitzt, sich die Nachrichten anschaut, oder sich einen sinnlosen Film nach dem anderen reinzieht. Das Resultat daraus: Ihr Körper reagiert auf die tiefen Wunden von damals, die jetzt wieder in ihrem Unterbewusstsein aktiviert wurden, und sie hat jeden Tag neue, körperlichen Beschwerden.

Für sie ist die Flucht der Fernseher, andere vertiefen sich in ihre Arbeit oder in den Corona-Geschehnissen, auf der einen Seite oder der anderen und ziehen sich, die sich wiederholenden „Neuigkeiten“ rein. So und so viel Menschen sind heute an der Impfung gestorben, oder aber, so und so viel Neuinfizierten gab es heute in Bayern. Unterschiedliche Wege, dasselbe Resultat.

Zusammengefasst: So schwer und dunkel die momentane Weltsituation auf der einen Seite ist, so viel Potential hat sie für jeden von uns, etwas Positives daraus zu basteln. Das hier ist ein psychischer Krieg gegen die Menschheit und der größte Menschenversuch der Geschichte. Wenn wir zulassen, dass sie durch uns, an Wissen über die Funktionsweise der menschlichen Psyche kommen, dann wird das Ergebnis ein Bild des Grauens sein. Wenn wir aber das Ganze nutzen, um so viel wie möglich über uns selbst, unsere inneren Stärken, unsere Psyche, unsere Willenskraft und Fähigkeiten zu erfahren, dann machen wir uns damit unverwundbar. Denn niemand auf der Welt hat die Macht über unser Leben zu bestimmen, solange wir ihm nicht die Macht dazu übergeben. Erinnern wir uns an mein sechsjähriges Selbst. Wir sind keine Opfer, sondern die Schöpfer unserer Realität.

Telegram, Buch, Daily Motion

Klappentext:

„Ich hab‘ alles auf Rot gesetzt und das Rad hielt bei Schwarz an. Ich hab‘ verloren“, geht der 34-jährigen Langzeitreisende Sara durch den Sinn, während sie am Flughafen in Kuala Lumpur steht und die auf- und absteigende Flugzeuge beobachtet.

Was ist der Preis für Freiheit und wie weit würdest du gehen, um deinen Herzenswunsch zu erreichen? Bist du bereit, alles aufzugeben; das Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität, Gewissheit, und dich von allen konventionellen Werten, Vorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen, wenn dein Herz es von dir verlangen würde, wenn das der einzige Weg zur Liebe wäre?

Das kleine, schwarze Fischlein handelt von der inneren Reise einer gebürtigen Iranerin, die auf der Suche nach Freiheit und wahrer Liebe, sich selbst verliert und (wieder) neu findet.

Mit viel Offenheit und Ehrlichkeit berichtet sie von den Herausforderungen, die ihr auf diesem Weg gestellt werden, und von der dunkelsten Zeit ihrer Reise.

Hat sie wirklich verloren?

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